Netzteilschaltung, die einen Transistor als Schalter nutzt. Während der Durchlassphase des Halbleiterschalters wird Energie in den Übertrager eingespeichert, die in der Sperrphase an die Sekundärseite abgegeben wird.
Eingangsstrom eines Netzteils im Leerlauf oder im durch Remote Control abgeschalteten Zustand.
Schaltung bzw. Maßnahme zur Begrenzung des Einschaltstromstoßes.
Prozentuale Abweichung der Ausgangsparameter von ihrem Nennwert unter Berücksichtigung aller minimal oder maximal zulässigen Betriebsbedingungen.
Gleich- oder Wechselstrom, der zwischen Ein- und Ausgang bzw. Gehäuse einer galvanisch getrennten Stromversorgung bei einer definierten Spannung fließt.
Bei Schaltnetzteilen ist das Derating die spezifizierte Reduzierung eines Betriebsparameters zur Erhöhung der Zuverlässigkeit. Dies ist in der Regel die Leistungsreduzierung bei erhöhter Umgebungstemperatur.
Änderung von Parametern innerhalb eines bestimmten Zeitraumes, gemessen im eingeschwungenen Zustand bei konstanten Nennbedingungen.
Schaltungstopologie für Schaltnetzteile. Der Energiefluss von der Primär-zur Sekundärseite erfolgt während der Durchlassphase des Schalttransistors und der Sekundärdiode. Die notwendige Energie zur Erhaltung der Ausgangsspannung während der Sperrphase wird in der Ausgangsdrossel zwischengespeichert.
Verhalten der Regelung bei schnellen Laständerungen, Parameter sind Ausregelzeit und Abweichung der Ausgangsspannung inkl. Toleranzen.
Filter am Netzteileingang zur Unterdrückung von Netzstörungen und zur Einhaltung der normativen EMV-Anforderungen. Dieser Filter kann auch extern angeschlossen werden.
Der Eingangsspannungsbereich wird definiert über die obere und untere Toleranzgrenze der Eingangsspannung eines AC/DC-Netzteils oder DC/DC-Wandlers.
Verhältnis von aufgenommener zu abgegebener Leistung angegeben in Prozent; im Allgemeinen spezifiziert bei Nenneingangsspannung und Volllast.
Kurzzeitig fließender Spitzenstrom am Eingang eines Gerätes vom Zeitpunkt des Einschaltens bis zum Erreichen des Betriebszustands.